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Mal nix politisches, sondern kulinarisches:
Walker's Salt and Vinegar - erhältlich mit vielen anderen tollen Sachen bei British American Food
Kinky Friedman liegt vorne!
In aktuellen Umfragen zur Gouverneurswahl in Texas liegt Kinky "they ain't making jews like jesus anymore" Friedman offenbar 10 Punkte vor seinem schärfsten Konkurrenten. Hoffentlich bleibt das so!
Nach einiger Zeit ohne neue Einträge melde ich mich wieder zurück. Jedenfalls wird es hier einige Änderungen geben und hoffentlich wird hier auch wieder mehr los sein in der nächsten Zeit.
Der Vorgang verdient nur einen Begriff, so abgedroschen er klingen und so inflationär er auch gebraucht werden mag: Skandal. Ayaan Hirsi Ali ist nun staatenlos, nachdem die niederländische Ministerin für Einwanderung und Integration, Rita Verdonk (Foto), kurzen Prozess gemacht und der Parlamentarierin und VVD-Parteikollegin die Staatsbürgerschaft entzogen hat. Der Schriftsteller Leon de Winter brachte diese Ungeheuerlichkeit auf den Punkt: „Das ist ein einmaliger Vorgang in der holländischen Geschichte. Die Ministerin hat eine ‚discretionaire bevoegdheid’, einen Ermessensspielraum, sie konnte so handeln, aber sie musste nicht.“ Nachdem ein reißerischer vierzigminütiger Fernsehbeitrag ein paar Fakten als neu verkauft hatte, die in Wirklichkeit längst bekannt waren, und darüber hinaus auch noch dreist und wahrheitswidrig behaupten zu müssen glaubte, Hirsi Ali habe nie mit ihrem kanadischen Cousin zwangsverheiratet werden sollen, sahen die Ministerin und weitere Geistesverwandte die Chance gekommen, eine Frau loszuwerden, die ihnen mit ihrer konsequenten und unbeirrbaren Kritik zunehmend lästig geworden war. Jan Feddersen bemerkt dazu in der taz treffend:
„Ihre ätzende, bisweilen beleidigende Kritik an den grünalternativ-roten Mainstreams ihres Landes, die Migranten so lange lieben, wie sie hübsche Musik machen und mit feinen Nahrungsmitteln die europäischen Speisekarten bereichern, aber lieber schweigen bei patriarchal begründeten Sitten und Gebräuchen, hat ihr viele Feindschaften eingetragen. Wie auch aus den muslimischen Communities, denen sie als selbstbewusste Nervensäge erschien. Und jene, die sie hassen, werden ab sofort abfällig spotten: Hirsi Ali hat bei ihrer Einwanderung in die Niederlande geschummelt. Sie wollte ohnehin in die USA auswandern, dort ohne Polizeischutz leben, weniger angefeindet – und seltener umgeben von Menschen, die ihr übel nehmen, lautstark und polemisch nicht die liebe, sensible Migrantin zu geben – sondern die Frau, die Kritik übte an Zuständen, denen sie entflohen war: ohne Rücksicht auf Takt und Ton des Antirassismusdiskurses.“
mehr dazu auf Lizas Welt
Die über sechs Wochen währende stillschweigende Duldung der Demonstrationen der Jugendlichen Frankreichs gegen den Contrat Première Embauche (CPE) deutet darauf hin, daß Jacques Chirac, der die Chancen seines Dauphins Dominique de Villepin dahinschwinden sieht, der UMP so weit schaden will, daß die inzwischen in den Umfragen vor Dominique Strauss-Kahn führende PS-Politikerin Ségolène Royal im zweiten Durchgang die Präsidentschaft gegen Nicolas Sarkozy gewinnt. Diese Rechtsanwältin, Tochter eines französischen Artillerie-Offiziers, Schwester eines Leutnants des Geheimdienstes DGSE und Lebensgefährtin des Ersten Sekretärs des PS François Hollande, hat weder mit französischer Außenpolitik noch mit Wirtschafts- und Finanzpolitik je zu tun gehabt, sie ist ehemalige Ministerin für Soziales, für Umwelt, Erziehung und Familie. Die Chiraquie rechnet sich anscheinend aus, sie in ihre Arabienpolitik einzubinden. Das könnte sie mit DSK nicht, der inzwischen von den "Tenören" des PS schon aus Neid und Konkurrenz weiter abgehalftert wird, obgleich er der einzige aus dem Führungskreis des PS ist, der Frankreich aus dem Sumpf der Chiraquie führen und das Land modernisieren und reformieren könnte.
Die Clearstream-Affäre, Jacques Chirac und seine möglichen Nachfolger
Das neue Egotronic-Album ist erschienen und für jeden konsumfreudigen Antideutschen ein Pflichtkauf. Also ein Kaufbefehl.
Torsun von Egotronic und KP Berlin liefern den Sound für die WM:
(No) German Bombers
Immigration und Integration?
Die Welt berichtet:
Bereits in vier Jahren wird in den Großstädten die Hälfte der unter 40-Jährigen einen “Migrationshintergrund” haben. Dann kann man nicht mehr von Mehrheit oder Minderheit sprechen. “Dann wird es mehr Migranten geben als Deutsche, dann kippen unsere Großstädte um”, warnt Unions-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU).
Was Hans-Peter Uhl unter “Umkippen” versteht, ist nicht ganz klar. Es klingt jedenfalls bedrohlich, und so soll es wohl auch klingen.
Solche Aeusserungen sind Ausdruck einer Haltung, die uns in die Misere gebracht haben, in der wir jetzt stecken: Migranten als Belastung zu sehen, nicht als unser Zukunftskapital.
Wuerde man Migranten als unser Zukunftskapital sehen, dann wuerde man in sie investieren. Das heisst: erstens Bildung, zweitens Bildung, drittens Bildung. Von den Faehigkeiten und von der produktiven Energie der Migranten haengt die Zukunft Deutschlands ab.
Kaum ein Migrantenkind sieht die deutsche Universitaet von innen. Eine grosse Minderheit verlaesst die Hauptschule ohne Abschluss.
Was zu aendern waere, und zwar schleunigst, sind die Chancen auf Bildung und Ausbildung. Das beginnt mit Kindergartenpflicht ab fuenf, Foerderkurse inklusive. Es geht weiter mit obligatorischen Ganztagsschulen, auch dort mit Foerderkursen, um eventuelle Nachteile vom Elternhaus her auszugleichen. Und schliesslich auch spezielle Programme fuer den Besuch von Universitaet. Der Kreativitaet sind keine Grenzen gesetzt.
Wuerde man ernsthaft ueber Integration nachdenken, und nicht nur ueber Integrationskurse, dann muesste man sich auch Gedanken ueber die Oeffnung des Arbeitsmarkts machen. Integration funktioniert nicht, wenn Menschen den ganzen Tag zu Hause sitzen. Integration bedeutet vor allem: Integration in den Arbeitsmarkt. Bei der Arbeit lernt man die Sprache, bei der Arbeit lernt man andere Menschen kennen. Hier entsteht jenes Netzwerk von Kommunikation, das entscheidend ist fuer die Integration von Gesellschaften.
Ein weiterer Punkt ist der Uebergang zu einer Immigration, bei der die Ansaessigen ein Recht darauf haben, auszuwaehlen, wer dazu kommen soll und wer nicht. Mit anderen Worten: gezielte Anwerbung. Eine Selbstverstaendlichkeit in Einwanderungsgesellschaften, zu denen die Bundesrepublik seit Jahrzehnten gehoert.
Und schliesslich ist es auch nicht unsinnig, ueber Leitkultur nachzudenken, im Sinne von Bassam Tibi: Nicht als Formulierung exklusiver Traditionen (echter oder erfundener), sondern als inklusive Verstaendigung darueber, wie wir hier zusammenleben wollen. Dass dazu die unbedingte Geltung der elementaren Menschenrechte ebenso gehoert wie der Respekt fuer die Verfassung, ist eine Selbstverstaendlichkeit.
Das alles allerdings erfordert eine Haltung, die Immigration begruesst und bejaht - sie als Bereicherung und als Chance ansieht. Was wir dazu brauchen, ist ein erweiterter Begriff dessen, was es heisst, ein Deutscher zu sein. Wer dagegen vom drohenden “Umkippen” redet, schuert Feindschaft, fischt in trueben Gewaessern und tut der deutschen Zukunft einen schlechten Dienst.
Der folgende Text ist eine sehr stark gekürzte Version von zwei Teilen eines Referats zum Thema „Antiamerikanismus“, das beim Tomorrow-Theorie-Café gehalten wurde. Im ersten Teil wird es um die Geschichte des Verhältnisses der Linken zu Amerika gehen, wobei der Fokus auf den revolutionären deutschen Emigranten um 1848 liegt. Im zweiten Teil werden Thesen zum Antiamerikanismus formuliert.
Wie die Linke verlernte Amerika zu lieben
Obermufti Talagat Tadschuddin, das Oberhaupt der Moslems in Rußland, ruft zur Gewalt gegen Homosexuelle auf. Sollte es in Moskau zu einer Schwulen-Parade kommen, werde er die Moslems dazu aufrufen, die Schwulen zu verprügeln, erklärte Tadschuddin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax.
Die Homosexuellen hätten “keinerlei Rechte, weil sie eine Linie überschritten haben: eine nichttraditionelle Orientierung zu haben ist ein Verbrechen gegen Gott”, befand der Mufti.
Schon der Prophet Mohammed habe befohlen, Homosexuelle zu erschlagen, weil “ihre Betätigung zum Ende der menschlichen Gattung führt”.
Insbesondere der Moskauer CSD im Mai müsse verhindert werden: "Die Parade darf unter keinen Umständen stattfinden. Wenn sie auf die Straßen gehen, sollten sie verprügelt werden. Alle normalen Menschen werden das tun, sowohl Orthodoxe als auch Muslime." Tadschuddin sagte, Schwule hätten keinerlei Rechte, da sie "die Grenzen des Anstandes" überschritten hätten. Bürgerrechtler zeigten sich schockiert über die Äußerungen des islamischen Geistlichen. Nikolai Alekseew, einer der Organisatoren des CSD, prüft nun, ob rechtliche Schritte gegen den Mufti eingeleitet werden können. Es ist noch ungewiss, ob die Stadt den ersten CSD genehmigen wird. Bereits 2001 hatte Moskau den Umzug verboten, weil er "die religiösen Empfindungen der Bürger" verletzen könne. Jetzt argumentiert die Stadtverwaltung, wegen der angespannten Verkehrslage sei der CSD organisatorisch nicht machbar.
queer.de
Man stelle sich vor: Zum tausendsten Mal wird eine Karikatur von Jesus in einer europäischen Zeitung veröffentlicht. Tausende Katholiken stürmen die Botschaft des schuldigen Landes und verbrennen Flaggen am Petersdom.
Oder: Zum zigtausendsten Mal wird ein Rabbi in einer arabischen Zeitung als bluttrinkender Kindermörder dargestellt. Unmittelbar greifen die Juden, die in arabischen Ländern wohnen (huuups! dürfte schwierig werden) die Botschaften an und zünden aus Protest den grünen islamischen Banner an. - Nie stattgefunden sowas? Richtig!
Was tut man also, wenn eine große Zahl an Moslems (sicher nicht alle) komplett durchdrehen, weil eine Zeitung oder mehrere Karikaturen ihres Propheten Mohammed veröffentlichten?
Das beschleunigen, was Bush schon forderte: Sich unabhängig machen von der islamischen Welt. Wenn es nicht zu Reformen und Demokratisierung kommt, oder wenn die Pseudodemokratisierung zur Islamisierung führt, dann sollte man diese Region meiden. Soll heißen: Kein arabisches Öl mehr und kein Tauchurlaub in Ägypten, Dänemark ist sicher auch schön!
Ich wünsche allen Lesern ein Frohes Neues Jahr!!!
Auf das Deutschland nicht Weltmeister wird und uns der Nationale Taumel ein bisschen wenigstens erspart bleibt. Der Morgenthau Blog wird nun fast 1 Jahr alt...
Danke an die 971 Hits im Dezember '05. Seit Beginn der Statistik im Juli gab 10.103 Visits. Genug Munition eigentlich um den Adler abzuschießen! Auf 2006 ein Glässchen Golan-Wein
Prost!!
Nur zur Beleuchtung des Schlachtfelds sei weißer Phosphor (WP) beim Kampf um Falluja im November 2004 eingesetzt worden, behauptete die US-Militärführung zunächst, nachdem ein im italienischen Fernsehen gezeigter Film den Einsatz der Brandgranaten dokumentiert hatte. Doch bereits in der März-April-Ausgabe des Militärmagazins Field Artillery hatten drei Offiziere WP als »starke psychologische Waffe gegen Insurgenten in Schützengräben und Schlupfwinkeln« bezeichnet, die in Falluja bei »›shake and bake‹-Missionen« eingesetzt wurde. In der vorigen Woche räumte das Pentagon den Kampfeinsatz von WP ein, es sei aber nur auf militärische Ziele geschossen worden. Den Hubschrauberbesatzungen dürfte es jedoch schwer gefallen sein, zwischen Zivilisten und Terroristen zu unterscheiden, wenn sie bei einem Nachtangriff eine Salve von Phosphorgranaten abfeuerten...
aus der Jungle World
Bagdad/Washington (dpa) - Nach Foltervorwürfen hat der irakische Innenminister Bajan Bakr Solagh eine konsequente Bestrafung der Schuldigen angekündigt. Eine Kommission unter Leitung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Rosch Nuri Schawis werde die Vorwürfe untersuchen.
Im Keller eines zum Innenministerium gehörenden Gebäudes waren am Sonntag rund 170 Häftlinge entdeckt worden, von denen einige deutliche Folterspuren aufwiesen. Der Innenminister wies den Vorwurf zurück, dort sei massenhaft gefoltert worden, räumte aber ein, in dem Keller seien sieben gefolterte Häftlinge gefunden worden.
Solagh wies am Donnerstag vor Journalisten zugleich Vorwürfe zurück, in dem Gefängnis seien vor allem Sunniten interniert worden. Dort seien Terroristen aus arabischen Staaten festgehalten worden, sagte Solagh, der als Beweis ausländische Ausweise vorzeigte. Er bezeichnete die Häftlinge als die schlimmsten der Terroristen. Einem von ihnen werde unter anderem ein Anschlag mit einer ferngezündeten Autobombe zur Last gelegt, bei dem 66 Iraker getötet worden seien.
Die amtierende irakische Menschenrechtsministerin Nermin Osman sagte nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN, ihr Ministerium habe Kenntnis von diversen Klagen über Folter und Missbrauch von Gefangenen in Internierungslagern im Irak, die untersucht würden.
"Ich bin überhaupt nicht überrascht", sagt Mufid Jazairi, Kulturminister in der Übergangsregierung im Irak.
Jazairi bezieht sich damit im FORMAT-Gespräch auf den UN-Bericht über den Oil-for-Food-Skandal, der letzte
Woche veröffentlicht wurde und penibel auflistet, wie Saddam Hussein an den UN und den Sanktionen vorbei durch Zahlungen ausländischer Firmen große Teile seines Regimes finanzierte: 37 österreichische Firmen sollen demnach in Form von Kick-Back-Zahlungen im Ausmaß von insgesamt sieben Millionen Dollar das Regime des Diktators zumindest indirekt unterstützt haben. (Die Unterrnehmen dementieren oder sprechen von "international üblichen Provisionszahlungen".) Jazairi: "Das überrascht mich deshalb nicht, weil Österreich immer schon ein wichtiger Partner für Saddam Hussein war. Das hat sich bis in höchste Kreise gezogen, und Österreich ist eines der ganz wenigen Länder der westlichen Welt, aus dem bis heute Sympathie und Unterstützung für Saddam Husseins Leute kommt."
Jazairi bezieht sich damit nicht nur auf Jörg Haider, der Saddam Hussein mehrmals besuchte und darüber auch noch ein Buch verfasste (s. Kasten), sondern auch auf SPÖ-nahe Kreise - genauer die Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen, geleitet von Fritz Edlinger, Bruder des ehemaligen SP-Finanzministers.
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Syriens Innenminister Ghasi Kanaan hat in seinem Büro in Damaskus Selbstmord begangen. Kanaan war von dem deutschen Uno-Sonderermittler Mehlis im September zum Mord an dem libanesischen Ex-Regierungschef Rafik al-Hariri befragt worden.
Die syrische Nachrichtenagentur SANA meldete heute, der Minister und frühere Sicherheitschef im Libanon habe sich kurz vor Mittag in seinem Büro umgebracht. Aus Sicherheitskreisen hieß es, er habe sich mit seiner Pistole erschossen und sei sofort tot gewesen. Der Vorfall werde untersucht.
Der Innenminister war einer der Zeugen, die von dem deutschen Uno-Sonderermittler Detlev Mehlis im Zusammenhang mit dem tödlichen Attentat auf den früheren libanesischen Regierungschef Rafik Hariri im Februar in Beirut vernommen wurden. Mehlis will das Ergebnis seiner Ermittlungen Ende Oktober Uno-Generalsekretär Kofi Annan übergeben.
Die arabische Zeitung "al-Hayat" meldet unter Berufung auf westliche Diplomaten, Mehlis werde in seinem Bericht neben den bereits inhaftierten libanesischen Ex-Geheimdienstchefs auch Angehörige des syrischen Sicherheitsapparates als mögliche Tatverdächtige benennen. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang nicht.
Der Mord an Hariri hatte im Libanon massive Proteste der anti-syrischen Opposition ausgelöst, die Damaskus für das Attentat verantwortlich machte. Wachsender internationaler Druck hatte Syrien schließlich dazu gebracht, seine Truppen nach fast drei Jahrzehnten aus dem Nachbarland abzuziehen.
A demonstration was called for today by several Arab and Kurdish political organizations in the famous Shahbandar Square in Damascus. According to some eyewitnesses, thousands of Syrians gathered in the square to demand full citizenry rights for what could be up to 250,000 Kurds who since 1962 have been refused any Syrian identity card or citizenship.
The security apparatus used batons and sticks to disperse the demonstrators causing injuries to many of them. The number of injuries was not immediately available but Elaph, the Arabic web site, mentioned that Mustapha Juma'a, a leader in the Kurdish Azadi Party, broke his fingers during the melee and the use of violence by the Syrian security police.
The success of this demonstration, even though violence was used, is a good sign for the civil society in Syria. It shows that civil disobedience is an effective tool and can be used to pressure the regime either to change or the Syrian people will change it.